Herzlich willkommen bei der SPD Dorsten


Carsten Entinger und sein Team

Hier finden Sie Informationen über sozialdemokratische Politik in unserer Stadt und über die Köpfe, die dahinter stehen.

 
 

Wolfgang Röken Topartikel Landespolitik Wolfgang Röken (SPD): Bündelung von Wahlen ja, aber keine parteipolitische Trickserei

CDU/FDP-Vorschlag ist demokratischer Unsinn
"Grundsätzlich ist es richtig, angesichts von drei Wahlen im kommenden Jahr die Wahltermine zu bündeln. Dabei liegt die Bundestagswahl im Herbst 2009 zeitlich optimal für eine Zusammenlegung mit der Kommunalwahl. Das ist auch im Sinne der Tausenden von Ehrenamtlichen, die in den Wahllokalen in Nordrhein-Westfalen für den reibungslosen Ablauf sorgen. Und die Stadt Gladbeck spart bis zu drei Euro pro Wahlberechtigten", erklärt der Landtagsabgeordnete Wolfgang Röken (SPD).

Veröffentlicht am 03.03.2008

 

Carsten Entinger und Heinz Denninger Familie und Jugend Infoveranstaltung Dormagener Modell

Sehr geehrte Damen und Herren,

im November 2007 hat unsere SPD-Fraktion angeregt, zu einer gemeinsamen Sitzung des Jugendhilfe -, Sozial - und Schulausschusses zum Thema „Kinderarmut in Dorsten“, einzuladen. Im Januar haben wir unsere Forderungen präzisiert und uns für das Dormagener Modell (Dormagener Qualitätskatalog der Jugendhilfe) ausgesprochen.

Unser Arbeitskreis Jugend, Familie und Soziales möchte alle interessierten Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit geben, mehr über das „ DORMAGENER MODELL“ zu erfahren.

Veröffentlicht am 29.02.2008

 

Stadtverband SPD sagt Danke - SPD Dorsten verleiht Preis für soziales Engagement

Ungewöhnlich hoch war der Altersdurchschnitt am Nachmittag des 07.02.08 im “Bahnwaggon “. Nicht - wie üblich - allein Jugendliche, sondern MdB Dieter Grasedieck, Stadtverbandsvorsitzender Carsten Entinger sowie weitere führende Dorstener SPD Vertreter hatten sich im Hervester Jugendzentrum eingefunden, um den Preis für soziales Engagement “SPD sagt danke” zu überreichen. “Mit diesem Preis bedanken sich die Dorstener Sozialdemokraten bei den Einrichtungen in unserer Stadt, die sich durch besonderes soziales Engagement auszeichnen” so Parteichef Carsten Entinger.

Veröffentlicht am 07.02.2008

 

Michael Wronker Ortsvereine Kein Kind ohne Mahlzeit ?

Die Stadt Dorsten hat in den letzten Tagen angekündigt, dass Projekt "Keine Kind ohne Mahlzeit" gemeinsam mit dem als Träger handelnden Verein "Sag Ja zu Dorsten" durchzuführen. Erfreulicherweise tut sich nun endlich etwas beim Thema Mangelversorgung unseres Nachwuchses. Sehr erfreulich ist auch, dass sich schon die ersten Spender gefunden haben. Nach Meinung der SPD-Wulfen muss aber bei einem Programm, das "Kein Kind ohne Mahlzeit" heißt auch der Grundsatz sein, dass kein Kind ohne Mahlzeit bleibt. Aber genau das ist hier nicht der Fall.

Veröffentlicht am 04.02.2008

 

Wolfgang Röken Kommunalpolitik Kommunale Finanzen

Zur Berichterstattung der Dorstener WAZ vom 27. Januar zum Thema Kommunale Finanzen erklärt der Landtagsabgeordnete Wolfgang Röken (SPD):
Herr Bürgermeister Lütkenhorst hat durchaus Recht, wenn er mit der Finanzpolitik der Landesregierung nicht zufrieden ist. Das jüngste Gerichtsurteil des Verfassungsgerichtshofs gegen Finanzminister Dr. Linssen (CDU) und dessen Politik hat das deutlich gemacht. Das Land muss den Städten in erheblichem Umfang Geld zurück zahlen, das es zu Unrecht eingezogen hatte. Das ist nur ein Beispiel.

Veröffentlicht am 30.01.2008

 

Stadtverband Neujahrsempfang der Dorstener SPD

Die Dorstener SPD lud am Sonntag, den 27. 01. 2008 zum traditionellen Neujahrsemfang ein. Mehr als 100 Gäste kamen dem Ruf der SPD nach und kamen in die Petrinum Aula. Musikalisch eingestimmt von dem Bluesmusiker Tom Vieth aus Nottuln und seinem jungen Partner Christoph Urbanik aus Hervest Dorsten trat Carsten Entinger vor die Gäste und griff in seiner Begrüßungsansprache wichtige Themen wie Bildung und Jugendgewalt auf. Dabei distanzierte er sich deutlich von einer reißerischen Aufarbeitung dieser Themen, wie im Wahlkampf der hessischen CDU praktiziert.

Veröffentlicht am 28.01.2008

 

Heinz Denniger Ratsfraktion Schutz von Kindern verbessern

Die SPD-Fraktion wendet sich mit einem Brief zum Kinderschutz an den Bürgermeister von Dorsten.

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

anlässlich des jüngsten dramatischen Vorfalls in Dorsten (Tod eines Säuglings durch Gewalteinwirkung) fordert die SPD-Fraktion eine Intensivierung der Bemühungen zum Schutz von Kindern und der Verbesserung ihrer Lebenssituation. Auch wenn in diesem konkreten Falle weitergehende Maßnahmen möglicherweise nicht gegriffen hätten, sollten Sie die Anfang des Monats öffentlich von der SPD eingebrachten Vorschläge prüfen und als Diskussionsgrundlage für die gemeinsame Sitzung des Sozial- und Jugendhilfeausschusses berücksichtigen:

  • Schaffung neuer Strukturen in der Kinder- und Jugendhilfe (u.a. durch die Zusammenlegung von Jugend- und Sozialhilfe, Schul- und Wohnungsangelegenheiten in eine einheitliche Organisationsform)
  • Ausbau der Zusammenarbeit von Gesundheitsamt, Schulen, Kindergärten, Ärzten und Akteuren im Bereich der Jugendhilfe (evtl. auch Einbeziehung von Seniorexperten als ehrenamtliche Unterstützer)
  • Umsetzung des neuen Schutzauftrages bei der Gefährdung des Kindeswohls mittels verbindlicher Vereinbarungen mit allen Trägern der Freien Jugendhilfe und der Schulen
  • Aufbau eines Frühwarnsystems zur Vermeidung von Kindesmisshandlung und -vernachlässigung (z.B. durch ein Babybegrüßungspaket zwecks Information und Anbieten notwendiger Hilfe, Initiative der Ev. Kirche vor Ort)
  • Kostenloser Zugang für bedürftige Kinder, u.a. in Bibliotheken und Schwimmbäder.

Veröffentlicht am 23.01.2008

 

Landespolitik Rüttgers und Linssen stehlen sich aus der Verantwortung

Der Gemeindefinanzausgleich NRW ist ungerecht. Er berücksichtigt z.B. die strukturbedingten Probleme der Nothaushaltskommunen nicht ausreichend. Darüber herrscht Konsens bei allen Parteien im Dorstener Rat.

Nun hat Bürgermeister Lütgenhorst im Dezember einen vermeintlichen Hoffnungsstreifen am Horizont aufgezeigt. Er konnte angeblich den CDU-Finanzminister Linssen davon überzeugen, die Anliegen der Nothaushaltskommunen im Kreis Recklinghausen zu berücksichtigen. So weit so gut!

Jetzt plötzlich meldet sich der CDU-Nachwuchs in Dorsten zu Wort und will uns offenbar darauf vorbereiten, dass Linssen sein Versprechen nicht einlösen wird. Und wer ist schuld: nicht die CDU/FDP-Landesregierung, nicht der CDU-Finanzminister, sondern ein Abteilungsleiter im Innenministerium.

Veröffentlicht am 19.01.2008

 

Arbeit und Wirtschaft Hannelore Kraft: No, Nokia - So nicht! SPD richtet Internet-Seite ein

Hannelore Kraft

Die Vorsitzende der NRWSPD, Hannelore Kraft, hat das Unternehmen Nokia aufgefordert, ihre Schließungspläne für das Werk in Bochum zurück zunehmen.

"Das Verhalten von Nokia ist ein Skandal. Rund 60 Millionen Euro Subventionen hat das Unternehmen erhalten. Das Werk in Bochum schreibt schwarze Zahlen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben noch vor Weihnachten einen Bonus erhalten für ihre gute Arbeit.

Veröffentlicht am 18.01.2008

 

Kurt Beck Arbeit und Wirtschaft Kurt Beck : Volle Unterstützung für die Beschäftigten bei Nokia in Bochum

Der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands Kurt Becksagt der Betriebsratsvorsitzenden des Bochumer Nokia-Werks die volleUnterstützung der SPD im Kampf um die Arbeitsplätze am Standort infolgendem Brief zu:
Liebe Gisela Achenbach
in aller Deutlichkeit kritisiert die Sozialdemokratische Partei Deutschlands die Entscheidung des Nokia-Konzerns, das Bochumer Werk zu schließen und die Produktion vor allem nach Rumänien verlagern zu wollen.

Veröffentlicht am 17.01.2008

 

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